Lesemonat
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Dezemberbücher

Mein erster Literaturmonat auf dem Blog ist da!

Hier seht ihr die Bücher, die ich im Dezember gelesen habe – kurz und knapp rezensiert:

Ein wenig Leben – Hanya Yanagihara
#einwenigleben – #hanyayanagihara
Kurz und Knapp reicht bei diesem Buch nicht. Ihr findet eine Rezension über Ein wenig Leben.

Tyll – Daniel Kehlmann
#tyll – #danielkehlmann
Wohl eines der besten Werke im Dezember. Tyll von Kehlmann wurde oft verkannt, kann aber gerade durch seine Zerissenheit in Text, Sprache und Protagonisten ein Bild der Zeit aufzeigen und den Leser in die Metaebenen mitziehen.

Eure Väter – Dave Eggers
#EureVäter […] – #daveeggers
Eine Enttäuschung war der kurze Roman Eggers. Hat der Autor es sich sprachlich schon sehr leicht gemacht, galt gleiches für seine Themen, die keinerlei Standpunkte, vielmehr ausgetretene Phrasen wiedergaben.

Ausgeliefert – Jane Elliot
#ausgeliefert – #janeelliot
Ein Bericht über die Grausamkeiten einer Kindheit. Ein sogenannter Schicksalsroman, der durch seine Klarheit und nicht durch Voyerismus zur Quälerei die Leser anzieht, sondern Wege aus dem Trauma darstellt und Aufklärungsarbeit betreibt. Schwer ertragbar und dennoch ein wichtiges Buch.

Ich treffe dich zwischen den Zeilen – Stephanie Buttlander
#ichtreffedichzwischendenzeilen – #stephaniebuttland
Was wie ein Klischeebuch für Bücherliebhaber daherkommt, entpuppte sich als eines der Lesehighlights im Dezember. Ein Buch über die Liebe zum lesen, seine Notwendigkeit, wenn alle Lebensumstände kippen und es nur noch den Halt durch die Bücher geben kann.

Die besten Geschichten – Stefan Zweig
#diebestengeschichten – #stefanzweig
Ein Band mit Zweigs besten Geschichten, der mich endlich in die Welt der Kurzprosa geführt und vollends überzeugt hat. Neben „Der Schachnovelle“, tritt der Leser auch in „Angst“, „Brief einer Unbekannten“ u.a. in die Tragik der Protagonisten und deren Leben ein.

Die unendliche Geschichte – Michael Ende
#dieunendlichegeschichte – #michaelende
Eine Geschichte, in die man immer und immer wieder eintauchen und versinken kann.

Ruhm – Daniel Kehlmann
#ruhm – #danielkehlmann
Gleich danach wurde Ruhm von Kehlmann gelesen. Durch neun kurze Geschichten und deren geschickte Zusammenführung, wurde ein Roman geschaffen, der die Fragen nach der Wirklichkeit, Identität und neuen Technik in gekonnter Weise stellt. Eine klare Leseempfehlung! .

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: Lesemonat

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