Zwischen Wende und Wiedervereinigung. Ein Gastbeitrag

Zwei Bücher, wie sie – auf den ersten Blick – unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite die Beschreibung eines singulären, gleichwohl unfassbaren Ereignisses: Die Darstellung der großen Leipziger Montagsdemonstration 09.10.1989. Auf der anderen Seite der Versuch einer Mentalitätsgeschichte „des“ Ostdeutschen – umfassend, erklärend, eben eine „Kunde von einem verlorenen Land“. Die Rede ist von zwei Büchern, zwischen denen 20 Jahre liegen und dennoch einen vergleichbaren Kern offenbaren: David gegen Goliath von Bernd-Lutz und Sascha Lange und Die Ostdeutschen von Wolfgang Engler.
Was ist aber dieses Vergleichbare? Es ist, das sei vorweggenommen, der melancholische Blick auf das Untergegangene, diesen ostdeutschen Teilstaat, der doch in beiden Büchern jedoch auch etwas verspricht. Die Hoffnung auf ein anderes Zusammenleben, auf eine neue Gesellschaft. Das klingt umso seltsamer, wenn man bedenkt, wer die Autoren eigentlich sind. Wolfgang Engler, von 2005 bis 2017 Rektor der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, ist jener der Intellektuellen, die den gesellschaftlichen Aufstieg in der DDR schafften. Das bedeutet ausdrücklich keine ideologische Zustimmung zum SED-Regime, aber doch die kritisch-wohlwollende Betrachtungshaltung des Philosophen, der als EDV-Facharbeiter angefangen hat. Bei Bernd-Lutz Lange handelt es sich um einen erfolgreichen Kabarettisten aus Leipzig, der schon früh in oppositionellen Gruppen vor 1989 aktiv war und die Missstände des sozialistischen Experiments sehr früh bemerkte. Es wäre eine vereinfachte Dichotomie, hier Frontstellungen aufzumachen, die nicht zu finden sind. Hier der Kritiker und Dissident, dort jenes Rädchen des Systems, das das Funktionieren des Systems zumindest garantierte.
Diese Betrachtungsweise, die Personen in den Vordergrund stellt, soll auch in den kommenden Zeilen soweit wie möglich vermieden werden, wenngleich dies nicht immer möglich ist. Das liegt daran, dass vor allem David gegen Goliath auf eben dieser Persönlichkeitsfokussierung aufbaut, ja diese dem Buch erst Glaubwürdigkeit verleihen soll. Es soll dabei gar nicht diskutiert werden, ob diese Sichtweise nicht grundlegend kritisch zu betrachten ist, sondern der Inhalt selbst besprochen werden. Bernd-Lutz Lange ist nämlich nicht irgendein Teilnehmer der großen Leipziger Montagsdemonstration, sondern Mitverfasser des Manifestes der so genannten „Leipziger Sechs“, das mutmaßlich viel dazu beigetragen hat, eine Lösung wie auf dem Pekinger Platz des Himmlischen Friedens in der Messestadt zu vermeiden. Es sind diese Innenansichten, die den lesenswerten Gehalt des Buches beitragen. An seinen besten Stellen liest er sich wirklich wie ein Krimi. Akribisch in der Zusammenstellung der Fakten und dennoch immer wieder angereichert von persönlichen Anekdoten, entsteht so ein vielen Teilen ein flüssig zu lesendes Sachbuch, das auch für den historischen Laien schnell zugänglich ist. Gleichzeitig ist es aber diese Unentschiedenheit, die den wirklichen Lesegenuss deutlich trübt. Eingebettet ist die Schilderungen von Bernd-Lutz Lange nämlich durch zwei erklärende Passagen seines Sohns Sascha Lange, der nicht nur Historiker ist, sondern auch als Co-Autor fungiert. Dessen Versuche einer größeren Distanz zu den Ereignissen in Leipzig geht jedoch sehr grundlegend schief. Nicht weil es falsch wäre, oder gar schlecht geschrieben, sondern schlicht weil sie überflüssig sind. In den besten Fällen. In den schlechteren sind sie schlicht Wiederholungen der Schilderungen von Lange, dem Älteren. Erkenntnisgewinn geht jedoch nicht daraus hervor. Der Versuch einer historischen Einordnung ist vor allem deshalb so ärgerlich, weil diese Kontextualisierung von Bernd-Lutz Lange selbst vorgenommen wird. Was dazu führte, warum diese Art der Großdemonstrationen vor allem in Leipzig stattfinden konnten, ja mussten, wird innerhalb des anekdotischen Berichts schon hinreichend geschildert. Was man sich jedoch von einer historischen Darstellung dann schon erhofft hätte, nämlich die größere Perspektive (Demonstrationen in Plauen, der Zusammenhang zum 40. Jahrestag der DDR, Hinblick auf Mauerfall und Wiedervereinigung), unterbleibt völlig oder verbleibt so sehr auf der Oberfläche, dass es wie eine Wiederholung von einer TV-Dokumentation mit dem Titel „Die letzten Tage der DDR“ wirkt.
Diese Unentschiedenheit, was das Buch eigentlich sein will – Erinnerungsbericht oder historische Aufarbeitung – hat leider auch seinen Einfluss auf die Schilderungen Bernd-Lutz Langes. Solche Betrachtungen sind notwendig subjektiv gefärbt, aber sie wirken immer wieder gebrochen, als wenn nicht eine persönliche Geschichte erzählt werden möchte, sondern eine Wesensgeschichte der Stadt Leipzig. Man muss es freilich offen lassen, ob Leipzig schon immer etwas widerständiger war als das gutbürgerliche Dresden, aber die Erzählung wirkt manchmal etwas gezwungen. Sicherlich war es eine Melange aus verschiedenen Zutaten, die dazu führte, dass die größten Massenproteste tatsächlich dort stattfanden. Andererseits ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Schwachstellen der DDR-Politik der späten 80er Jahre in Leipzig besonders sichtbar waren. Die Nähe zu den chemischen Betrieben in Leuna und Bitterfeld, führten die Natur- und Umweltzerstörung den Bürgern der Messestadt deutlich vor Augen, dass es ein „Weiter-So“ nicht geben konnte. Bernd-Lutz Langes großes Verdienst ist es, diesen Eindrücken eine Erzählstimme zu geben. Die Angst, die viele DDR-Bürger beim Gang zu ihrer ersten Demonstration begleitete – er wird im Text spür- und erlebbar. Die Hoffnung auf Veränderung, auf eine neue Freiheit, ja, sie wird sichtbar gemacht. Aber gleichzeitig – und auch das ist wirklich schade – fokussiert sich die gesamte Narration auf die große Demonstration vom 09. Oktober. Vielsagen bleibt, dass auch Bernd-Lutz Lange schreibt, dass er nur wenige Monate später, nach Mauerfall und ersten Rufen nach Wiedervereinigung, den Demonstrationen fern blieb. Was war geschehen? Es ist eigentlich einfach: Die Hoffnungen vieler Intellektueller hatte sich schlicht nicht erfüllt. Was die Menschen wollten, war zuerst die Sicherheit einer stabilen Währung, schließlich die Reisefreiheit und dann die Wiedervereinigung. Hätte man die ersten beiden Punkte auch noch in einer reformierten DDR erreichen können (wobei auch in diesem Text völlig unklar bleibt, wie diese ausgesehen hätte), stand die dritte Forderung der späteren Demonstrationen konträr zu den Hoffnungen der frühen Protestbewegungen. Aber sie wurden einfach überrannt. Umwelt- und kirchliche Gruppen, die ja zuerst den Protest trugen, wurden marginalisiert – von den Menschen und den Ereignissen. Es hatte ja, trotz aller Unmenschlichkeit und humaner Zumutung, die so ein Bau haben musste, dennoch seinen Sinn, dass sich die DDR mit einer Mauer umgab. Im Wettbewerb um die Menschen konnte sie nicht gewinnen, dass war nicht nur 1961 klar, sondern auch 1989. Auch die beiden Langes gehen auf diese historische Notwendigkeit nicht ein. Und so ist der Wehmut zu hören, die den Protagonisten der Leipziger Sechs immer wieder umfasst – die Wehmut der verlorenen Ideen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass diese Erinnerungen flott geschrieben, durchaus an einigen Stellen witzig, aber dennoch viel zu kurz sind. Wichtiges bleibt außen vor, unwichtiges wird teilweise über Zeilen und Seiten verhandelt. Selbst wenn man die redundanten Stellen außen vor lässt, die einem solchen Bericht ab und an eine gewisse Authentizität verleihen, bleibt vieles im Zwischen stecken – zwischen Bericht und Erklärung, zwischen Selbstzeugnis und Abenteuerroman, zwischen politischer Aufarbeitung und subjektiver Wiedererinnerung.

Dies gilt für das zweite Buch umso weniger, was aber nicht automatisch ein positiveres Fazit erlaubt. Schon 1999 erschienen, sogar mit dem Buchpreis der Friedrich-Ebert-Stiftung im Erscheinungsjahr ausgezeichnet, ist Die Ostdeutschen. Kunde von einem verlorenen Land ein ganz anderes Buch als David gegen Goliath. Das liegt in der Natur der Sache, handelt es sich bei ersterem eben um ein Sachbuch, weitergehend sogar um eine soziologische Studie über eben dieses unbekannte Wesen – den Ostdeutschen. Nur allein, das ist dann doch nicht Thema des Buches. Um was es eigentlich geht, ist eine umfassende Darstellung des gesellschaftlichen Lebens in diesem seltsamen, paranoiden und hermetischen Staat, der immerhin 40 Jahre existieren konnte. Ein Staat, der – daran muss an dieser Stelle wirklich nochmal erinnert werden und es wird sich zeigen, weshalb – seine Bürger nicht nur unterdrückte, sondern mit perfider Lust Akten über Vorlieben, sexuelle Präferenzen, Westkontakte, Familienbindung und Konflikte in den Arbeitskollektiven anlegte. Der seine Bürger zu jeder beliebigen Zeit „zersetzen“ konnte. Der die Tribunale der sozialistischen Selbstkritik an entscheidenden Stellen zur gezielten Demütigung einsetzen konnte. Aber hiervon beim Autor Wolfgang Engler – kein Wort. Man denkt anfangs noch an ein Missverständnis, eine Leerstelle, die vielleicht später aufgegriffen wird, aber das ist nicht der Fall. Das ist deshalb ärgerlich, weil man dem Text zwar eine gewisse Nostalgie nachsagen kann, aber er keineswegs apologetisch ist. Aber Sätze wie diese über Eisenhüttenstadt (als Stalinstadt gegründet) lassen einen doch anfangs sprachlos zurück:
„Hier kommunizierten Hof und Straße, Quartier und Stadt, Stadt und Fabrik, Gemeinschaft und Gesellschaft sowohl architektursprachlich als auch sozial auf das engste miteinander. Zugegeben, diese Kommunikation verlief keineswegs reibungslos. Die Risse zwischen den Teilwelten des sozialen Kosmos traten mit den Jahren immer deutlicher hervor. Das neue Werk verschliß, der Pioniergeist der Gründerzeit entschlief, die planwirtschaftliche Zentralisierung untergrub den Arbeitseifer, die Abenteurer wurden seßhaft und bequem. Individualisierung und Privatisierung schwächten das allgemeine Zusammengehörigkeitsgefühl.“
Das Problem der DDR – zu viel Privatheit? Das klingt anfangs nicht nur albern, sondern geradezu gefährlich, zumal ein solcher Nachsatz kommt:
„Dennoch: im Osten Deutschlands erfuhr, erlebte man Räume anders als im Westen. Die Grenzen des öffentlichen Raums waren weiter gespannt und schlossen das wirtschaftliche Leben ein, die des privaten Raums waren enger gezogen, zudem unauffälliger markiert und laxer bewacht [Herv. d. Verf.] als manche Innengrenzen des öffentlichen.“
Wenn man diesen Schock verdaut hat und beginnt, sich mit dem Auseinanderzusetzen, was die mutmaßliche Intention des Autors ist, dann beginnt eigentlich erst die Sternstunde dieses Buches. Es zwingt nämlich zum kontrafaktischen Denken, indem es den Osten Deutschlands auf eine Metaebene hebt, in der persönliche Verfehlungen – und dazu gehört eben auch der Repressionsapparat der Staatssicherheit – notwendig, aber keineswegs systeminhärent sind. Ja, auch das ist kritisierbar, aber es eröffnet dennoch eine neue Perspektive. Denn die Grundthese ist die folgende: Die DDR begann als Staat der Hoffnung, als eine echte gedachte Alternative zu den Schrecknissen des Weltkrieges und des globalen Kapitalismus. Der stalinistische Ansatz war nicht vorgegeben, aber auch nicht zu vermeiden und konnte dennoch der Idee dienen. Überall wo subversives in den Gründertagen möglich war, in der Architektur, der Literatur, auch den Betrieben, da wurde dieses Potential von idealistisch gesinnten, vor allem jungen Menschen genutzt. Diese These ist nicht falsch, sie deckt sich mit den literarischen Beschreibungen, z.B. bei Christa Wolf. Denn es ist ja tatsächlich heute unvorstellbar, wie jung dieser Staat war. Nicht nur im Sinne seiner eigenen Lebenszeit, sondern auch seine Menschen. Die Vorkriegsgeneration war wesentlich ausgeschaltet, durch den Nazismus desavouiert. Es blieben nur jene, die Widerstand leisteten, in den KZs und Gefängnissen saßen und sozusagen mit väterlicher Liebe das Projekt anleiteten. Ansonsten hatten die Jungen, die gerade 20-Jährigen das Heft des Handelns in der Hand. Das ist, grob gesprochen, der Befund Englers zum Beginn der DDR. Aber was passierte dann, dass dieses Potential nicht genutzt werden konnte?
Seine Antwort darauf ist die des Soziologen: Innerhalb dieser egalitären Gesellschaft kam es sehr schnell zu grundlegenden Verwerfungen, die vor allem in der Bildung regelrechter Kasten mündete, die fortan immer wieder gegeneinander standen. Intellektuelle, Funktionäre und Arbeiter bildeten nach Engler das Gerüst des Staates, wobei es vor allem die Arbeiterschaft nach dem gescheiterten Aufstand von 1953 war, die den Ton vorgab. Was paradox klingt, ist durchaus einsichtig: Die Furcht vor einem neuen Aufruhr zwang die Machthaber zu immer neuen Sozialleistungen, zur Reduzierung der Arbeitsbelastung, bis sie schließlich nur noch in einer grundlegenden Simulation bestand. Die Intellektuellen wiederum verblieben in ihrer Nische, zwischen Idealismus und Realismus gefangen, ohne sich völlig dem Staat zu unterwerfen, aber auch ohne notwendige Kritik zu üben. Neben dieser horizontalen Abgrenzung, kam die vertikalen zwischen den Generationskohorten hinzu. Die Jungen konnten irgendwann die ihnen zustehenden Positionen nicht mehr einnehmen, da die Älteren ihre gewonnen Ämter nicht mehr aufgaben. Die Erstarrung, die sooft für die DDR-Gesellschaft diagnostiziert wurde, war damit notwendige Folge einer Entwicklung, die auf einem sehr grundlegenden Konstruktionsfehler beruhte: Die nicht vorgenommene Entscheidung für oder gegen die westliche Moderne.
An diesen Stellen hat das Werk seine stärksten Momente. Denn die Diagnose ist – soweit man es betrachten kann – einzigartig. Die Unentschiedenheit, ob man dem westlichen oder östlichen Modell des Sozialismus folgen sollte, ist nur eine Oberflächenerscheinung einer tieferen Frage. Nämlich: Geht man den Weg der Individualisierung aller Lebensbereiche mit, was immer auch die Notwendigkeit des Konsums und der Abgrenzung nach außen einschließt, oder folgt man den Idealen des 19. Jahrhunderts von Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit und schließt sich in einem genossenschaftlichen Utopia zusammen? Dies konnte aber nur durch die Priorisierung von Arbeit und Arbeitskraft geschehen, was aber, wie vorher ausgeführt, unter den Bedingungen einer Gesellschaft der Arbeitssimulation nicht funktionieren konnte. Was Engler damit zeichnet, ist das Bild einer hochkomplexen Gesellschaft, die mit den üblichen Stereotypen, die man über die Jahre angesammelt hat, nicht übereinstimmt. Seine Ausflüge in Kunst und Architektur sind daher durchaus stimmig, wenn auch mit einem manchmal sehr romantischen Blick gesehen. Ob die sozialistische Moderne, wie sie in Ostberlin in den 50er Jahren vorherrschte, wirklich repräsentativ gewesen war, oder doch eher eine „Schaufensterfunktion“ erfüllte, mag umstritten sein. Die positive Betrachtung jeglichen Reformwillens fragt jedoch nicht nach den grundlegenden Problemen der DDR, die vor allem daran bestanden, dass dieses System nicht reformierbar war, und zwar ausdrücklich und mit Grund. Die Nonchalance, mit der Ereignisse wie der Mauerbau betrachtet werden, ist ärgerlich, aber verdeckt vor allem den Blick auf die Notwendigkeit dieser Ereignisse. Die DDR war kein System unter anderen, mit allen Möglichkeiten, die ein ausgewachsener Staat hat. Ihr Repressionssystem war nicht sozialismusinhärent, sondern staatsinhärent, weil der Hybridcharakter nie aufgebrochen werden konnte. Stehend zwischen Ost und West, ein Teil Deutschlands, ohne es zu sein, gefangen zwischen dem Sozialismus sowjetischer Prägung und gleichzeitig aus eigenen Traditionen schöpfend, konnte dieser Staat nie entscheiden, was es war. Die einzige Antwort darauf konnte Unterdrückung sein, bei gleichzeitiger Suspendierung von Idealismus und Innovation.
Wenn auch manche Stellen bei Engler aufstoßen, fast schon ärgerlich sind, so ist dieses Buch jedem empfohlen, der einen anderen Blick auf die östliche Moderne werfen will.

Sebastian Meisel

Bernd-Lutz Lange
Sascha Lange
David gegen Goliath. Erinnerungen an die friedliche Revolution
Aufbau-Verlag
221 Seiten
18€

Wolfgang Engler
Die Ostdeutschen. Kunde von einem verloren Land
Aufbau Taschenbuch
349 Seiten
9,50€

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